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Seit August 2006 wird das iPAcc-Premium Traffic-Accountingsystem in den Wohnheimen am Umwelt-Campus Birkenfeld eingesetzt.
Das System stellt den Internetzugang für 499 Wohneinheiten zur Verfügung.
Von den insgesamt 8 Wohngebäuden werden 6 Gebäude (9902 - 9905, 9907, 9911) von der Campus Company GmbH und die anderen beiden (9906 und 9908) von Schneider Bau GmbH verwaltet.
 Abb. 1: Verwendete Netzwerkhardware
Die Auswahl der Switches fiel auf die managebare Procurve-Serie der Firma HP, da hierauf eine lebenslange Garantie des Herstellers gewährt wird und sie ein überdurchnittlich gutes Preis/Leistungsverhältnis besitzen.
Jede Wohneinheit ist mit einer RJ45-Netzwerkdose ausgestattet, die im Gebäudeverteilerraum mit einem Switch verbunden ist. Die Switches wiederum sind über einen Uplink-Port über Glasfaser mit dem Backbone-Switch verbunden, an dem der Router angeschlossen ist.
 Abb. 2: Verkabelung
Jeder Wohneinheit wurde eine IP-Adresse zugewiesen, die dort genutzt werden darf. Diese Zuordnung wurde in das iPAcc-Premium Accountingsystem eingepflegt, das die Einhaltung dieser Vorgaben sicherstellt.
Nach Erhalt der Netzwerkhardware musste diese zunächst eingerichtet werden, um danach in die entsprechenden Verteilerräume verbaut zu werden.
 Abb. 3: Aufbau der Switches zur Konfiguration
 Abb. 4: Ersatzgerät und Backbone-Switch
 Abb. 5: Verbautes Backbone-Switch
 Abb. 6: Verteilerschrank Gebäude 9911
Der iPAcc-Router besteht aus folgenden Komponenten:
- 19" Servergehäuse Supermicro 825TQ 2 * 700 W redundante Netzteile
- Supermicro Servermainboard, Grafik + 2 * Intel GBit LAN onboard
- Intel Core2Duo CPU(2 * 2Ghz)
- 2 * 512MB FB-DIMM DDR2-ECC Serverspeicher
- 3ware 9650-4LPML Hardware-Raidcontroller mit BBU (Battery Backup Unit)
- 2 * 160 GB S-ATA HDD (Raid 1 - Mirror)
- 2 * 160 GB S-ATA HDD (Hotspare)
Das iPAcc-System routet pro Monat intern ca. 15 Terabytes Traffic, extern sind es um die 2 Terabytes.
Seit der Einführung des Systems sind keinerlei systembedingte Ausfallzeiten zu verzeichnen.
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